bodenlos e.V. * 80935 München
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von Martin Prerovsky

Sonntag morgens, zumal im November, hat der gemeine bodenlose eigentlich nichts zu tun. Der olc ist vorerst kein Thema, Skifahren und Weihnachtszeit sind noch weit. Trotzdem standen wir, insgesamt 16, Sonntag morgens auf dem Flugplatz Erbach bei Ulm und ließen uns den kalten Nordwind um die Ohren pfeifen.

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Eingefädelt hatte das Markus Haubt, der in den Dolos mit Felix Rühle ins Gespräch geraten war und von Felix erfuhr, dass dessen Firma A.I.R., Hersteller des Starrflüglers ATOS, interessierten Vereinen die Möglichkeit bietet dieses Gleitwunder kennenzulernen. Nun haben wir in unseren Reihen nur zwei Drachenpiloten, ein Selbstversuch zumindest für den Rest schied also aus. Und da kommt wieder Felix ins Spiel. Denn das neueste Modell der Atos- Reihe, der VX, ist aufgrund seiner größeren Fläche für den Tandemflug zugelassen, der hohe Speed der Starren ermöglicht einen Start per UL- Schlepp.

Nach einer theoretischen Einweisung durch Felix und seine Mannschaft schauten wir uns den aufgebauten Flügel erst mal an. Streckung 12,6 (und da ist nix mit projiziert/ ausgelegt...), Kohlefaser wohin man schaut. Die Steuerung über das Trapez ist wie bei normalen Drachen, nur werden hier über Seile Klappen am Flügel bewegt, die ein Fliegen wie mit einem Segelflieger möglich machen.
Die ersten Schlepps wurden mit dem UL- Trike gemacht, denn die Sollbruchstelle des Schleppseils hielt der schieren Kraft des zweiten, geschlossenen Fliegers leider nicht oft Stand. Da müssen Felix und die anderen noch weitere Erfahrungswerte sammeln.

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Der Start an sich war nun völlig anders als wir es vom Berg gewohnt sind. Mit Gurtzeugen, die entweder an Ganzkörperkondome oder Metzgerkittel erinnerten, hängten wir uns mittels eines Rückenkarabiners neben den Piloten unter den Atos. Manch einer hätte sich ein größeres Trapez gewünscht, musste man sich doch angesichts des schmalen Solotrapez arg eng an den Piloten kuscheln... Der Rest ist schnell erzählt. Der Starrflügler liegt auf einem Rollwagen auf, so dass der Start mit keinerlei Anstrengung (zumindest für den Passagier) verbunden ist. Unmittelbar nach dem Abheben folgt, was ich als ,,ziemlichen Zug" empfand. Schon hinter dem UL ist die Geschwindigkeit und die Pilotenposition der Hammer... Aber nach dem die Ausklinkstelle erreicht ist und der Pilot die Klinke auslöst, ist trotz der gewohnten Ruhe nichts gewohnt. Der Blick nach vorn ist mühevoll, dafür kann man die Erdkrümmung erkennen, ein schönes Bild. Die Steuerung über Trapez und Gewicht (wer will darf bis kurz vor der Landung selbst ran), das Huiuiuiuiuiuiii wenn man kurz von 70 auf 130 beschleunigt, die Schräglage in Kurven, sind schon mächtig beeindruckend. Zumal wenn wie bei einigen von uns, Thermik ins Spiel kommt :o) Dann verlängert sich der Flug kurzerhand auf eine halbe Stunde, nicht schlecht für 800m Höhendifferenz! Mich speziell hat die schiere Gleitleistung (Gleitzahl bis 1:20) beeindruckt, die uns Teebeutelflieger recht blass aussehen läßt. Die Landung mit Rädern ist dann auch easy, kurz die Wölbklappen gezogen, aufgesetzt und ausgerollt...

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Gegen Abend waren dann alle geflogen und die beiden Piloten trotz der Sonne recht angefroren. Ob einer von uns die Seite wechselt? Schwer zu sagen, denn die Nachteile des Drachensports bleiben, werden durch höheres Gewicht und Empfindlichkeit des Geräts sogar noch gesteigert. Im Flachland, verbunden mit der flugfertigen Lagerung des Fliegers in einem Hangar, sähe die Sache anders aus. Vermutlich wird dieser Ausflug ins Lager der Deltas ein einmaliger bleiben... Danke noch mal an Felix Rühle und seine Truppe, die sich richtig ,,reingehängt" haben für uns und an Markus für die Organisation. Bei entsprechendem Interesse eurerseits besteht sicherlich eine Wiederholmöglichkeit.

Weitere Infos und Ansprechpartner unter http://www.a-i-r.de

Live Berichte

06.03.2004
Letzter Tag ... Day cancel,

und das für eine längere Zeit. Nächstes und übernächstes Jahr wird es mit großer Warscheinlichkeit leider keinen FAI-2 Wettbewerb in Manilla (NSW) geben.

Das nahe Tief beschehrt uns am Startplatz über 50km/h und in den Flatlands über 40km/h. Um 12:00 wurde das letzte Briefing im RSL Club gehalten und wir freuen uns schon auf die Siegerehrung heute Abend, die Presentation Night.

Gewonnen hat Steve Ham,
bester Deutscher, Ulrich Probst auf Platz 28.

Top 6 Plazierungen    
1 HAM,Steve (Gin Gliders Boomerang III) GBR 4191
2 HORCHER, Andrew (Gin Gliders Boomerang III) AUS 4188
3 GUNGL, Fred (Gin Gliders Boomerang III) AUS 4078
4 MIDDENDORF, Grant (Gin Gliders Boomerang III) NZL 4031
5 WENNESS, Godfrey (Advance Omega Proto) AUS 3916
6 ROLD, Thomas (Airwave Magic 3) NZL 3882

 

Leider müssen wir dann auch schon die 7Sachen packen, denn morgen geht's zurück nach cold-old-Germany.

Bis zum nächsten mal,

Franz, Marc, Ulrich und Andreas

05.03.2004
Day cancelled,

anfangs sah's noch gar nicht so schlecht aus und die Wolkenlücken (Abschirmung) bedingt durch die nahe Front waren noch so groß, daß es eine 50% Chance auf Flugwetter gab.
So wurde 12:30 das Briefing am Berg angesetzt und schlußendlich (wegen Null Wolkenlücken plus 40er Böen am Startplatz) eben um 15:20 der Tag gecancelled.
Am Startplatz werden gerade im starken Wind die Schirme wieder verpackt, sagte mir Franz gerade über Funk.
Ursprünglich war für heute ein kurzer Task (~65km) nach BaanBaa ausgeschrieben, was wieder Quer-Go-West to nowhere Kangaroo Land bedeutet hätte.

Im Grunde sieht's für morgen wegen der Front auch nicht besser aus, aber schaun wir mal ...

Andreas 15:30

Mt. Borah, unglaubliche Windstärken, wir schreiben den 7ten Wettkampftag, und sendeten unsere Shuttle (äh Winddummies) aus... nachdem sie ihre vorgeschriebenen Positionen eingenommen haben, wie Luft-Bojen im Wind stehen und sich meistens im Rückwärtsgang behaupten, verschwindet ein möglicher Task in eine ferne Zukunft... Finally canceln wir den Tag, laden etwas Energie in Form von Tooheys New nach und widmen uns einer weiteren Folge S...T..K bevor wir uns der wunderbare Duft eines verlockenden Barbecue aus dem wohlverdienten Nachmittags-Nickerchen reißen wird...

So long & Cheers,
Marc 17:40

04.03.2004
Race started ...

Nachdem wir heute morgen mit einem Wind Durchschnitt von 47km/h und Spitzen von über 50 ... (manche Bodenstationen >60) in den Tag starteten, glaubten wir beim Aufstehen nicht wirklich an einen Task.

Eben wurde das Fenster geöffnet, der Wind hat nachgelassen. Es ist die gleiche Aufgabe wie gestern, Individual Time - Race to Goal nach KIANDOOL, 104km. Ich bin wegen einem leichten "Hexenschuß" von gestern, heute leider nicht am Start ;-(

Weitere Infos folgen ...
Andreas 13:30

Schit, eben kommt Franz reinmarschiert, in unser privates HQ :-(
Er hat sich klassisch verheizt. Jetzt sind nur noch Ulrich und unsere
2 Frauen im Rennen um die Teamwertung.

Andreas 15:30

So, Ulrich ist nun auch in 'unserem HQ' angekommen. Heute sind bei schwacher Thermik und nach hartem Kampf nur 2 im Goal. Ulrichs letzte Kilometer waren fast ständige "Lowsafes", mit traumhaften 0,2m/s integriertem Steigen schummelte er sich irgendwie in Richtung Ziel. Leider war's dann 25km vor dem Ziel dann auch aus und der Final Glide zum 4WD stand an.

Andreas 20:30

03.03.2004
... next one in Goal

Nachdem ich gestern ja schon am Ziel schnuppern durfte, konnte auch ich heute die Ziellinie überfliegen. Bereits mittags war am Startplatz viel Wind. Es wurde ein 122 km Task nach Wee Waa angesetzt, der dann aber auf 104 km verkürzt wurde (individual Time Race to Goal). Dankbar nahmen wir einen Wendepunkt im Flachland zur Kenntnis der den Zweck hatte, die Flugroute nicht über gefährliches Gebiet zu führen. Auch für den Rückholer war die Route perfekt, weil sie fast genau entlang der Strasse/Piste lief.

Der Start bei 30-er Wind war etwas heftig. Der Startbart ließ auf sich warten, und so drehten dann wenigstens 80 Piloten gleichzeitig auf. Die Bärte zogen gut durch und so ging es flott voran. Nach 50 km kam Franz ziemlich tief. Eine halbe Stunde später dann der erleichterte Funkspruch von ihm "I am back in the game". Andreas war 16min später gestartet und bretterte ziemlich einsam dem Feld hinterher.
Schlüsselstelle war ein 15 km langes Waldstück, das genau in der Flugrichtung lag. Ich flog mit ausreichender Höhe und einem mulmigen Gefühl im Bauch genau drüber. Franz war zu tief und landete vor dem Wald, Andreas holte zum Pulk zwar knapp auf, kam jedoch leider nur bis 15 km vor das Ziel. Mit 70 Sachen ging es dann bei mir Richtung Ziel. Stefan berichtete von mehr als 90 km/h Groundspeed bei Vollgas.

Insgesamt waren 29 Piloten im Ziel, Stefan (Wirgler) 8., Hans 9., ich Platz 18. Sehenswert war auch ein schmerzfreier Japaner, der in zu geringer Höhe mit Rückenwind Richtung Ziel bretterte und ohne in den Wind zu drehen 200 Meter vor der Ziellinie im Acker einschlug.

Ich hatte kaum zusammengepackt und das Landebier geöffnet, da waren schon die Rückholer da. Vielen Dank an dieser Stelle an unseren Fahrer Graham Jackson. Es ist beim Flug über unzugängliches Farmland beruhigend, einen zuverlässigen Mann im Auto zu haben.

Gruß Ulrich

02.03.2004
Endlich Goal

Heute wollten wir zunächst nach Terry Hie Hie, der 105km Task war bereits gesetzt als einer unserer Winddummys kurz vor dem Startplatz negativ in den Hang crashte. Durch den anschließenden Hubschraubereinsatz verzögerte sich unser Startfenster um 1 1/2 Stunden und der Task wurde auf 73 km verkürzt.
Nach dem Start allgemeines Saufen, ich bin auf doppelte Baumwipfelhöhe bis kurz vor dem Bomb Out runtergesoffen konnte aber dann gut aufbauen.
Andreas hat heute die Handbremse angezogen und ist etwas später gestartet. War aber nicht empfehlenswert, da der Wind vom West auf den kleinen Südstart drehte, den Startplatz zu Fuß wechseln musste und deshalb den ersten Pulk nicht mehr erreichte. Nach dem Startbart sind wir auf verschiedenen Routen losgeflogen. Andreas über der Ridge mit der schnellsten Line aber wenig Thermik, was ihn letztendlich nach 27km zum Landen zwang. Seinen Landeplatz hatte er sich aber in East Bumpfuck gesucht und es dauerte mehr als eine Stunde bis er wieder bewohntes Gebiet erreichte, dabei waren Pfadfinderqualitäten mit Fluss- und Stacheldrahtüberquerungen gefragt.
Ulrich in der Mitte etwas langsam hat sich den ganzen Flug geärgert, dass er den Führungspulk nicht mehr erreichen konnte. Dies kostete ihn auch das Ziel, er war einfach zu langsam um das Goal zu erreichen. Nach 18:00 Uhr geht einfach mehr keine Thermik ab.
Ich habe mich sehr weit westlich im Flachland gehalten und in unserem Pulk sehr gepuscht, da mir die Zeit davonlief. Um 18:00 Uhr ca. 12km vor dem Ziel in der letzten Thermik des Tages bin ich dann als erster losgeglieten, sehr klein gemacht und gehofft noch ein paar Nullschieber zu bekommen. Es hat gereicht! Aber nur weil wir einen virtuellen Zylinder mit 400m hatten und keine Ziellinie, 20m war die Ankuftshöhe. Hans (Bausenwein) wollte seinen neuen Gin 2er Zoom (mit dünnen Leinen) gegen Godfreys Wettkampf Proto Omega testen und stellte fest, dass er 2 km vor dem Ziel einschlug. Remo dachte sich, gestern wars so schön, da flieg ich noch mal hin. Marc, etwas cleverer nahm sich heute Mt. Borah - Godfrey's House mit gigantischen 4 km 'Race to Goal' vor und erreichte sein Ziel souverän...

Franz

01.03.2004
...und wieder der 100km Klassiker Bingara

wie bereits am Samstag sollten wir die klassischen 90km auf der Australischen Rennstrecke zurücklegen. Die Windverhältnisse waren aber etwas tricky; Bodenwind von Nordwest, bis 1500m West und darüber Südost. Dies bereitete doch einem Großteil der Piloten Probleme und bereits auf dem Weg zur Startboje hatten wir Verluste (Bomb Out).

Letztendlich parkten dann 143 Piloten in 2 Etagen über dem Mt. Borah. Andreas, die Deutsche Liga gewohnt, konnte sich nicht zurückhalten und ging wieder einmal in Führung. Oliver, Australienerfahren hat sich den Startfahrstuhl 4mal gegeben bevor wir schließlich die Startboje hinter uns liesen. Der nächste Bart auf 2000m sollte der schönste und beste für diesem Tag sein.
Remo hat sich elegant nach 6,2km auf der falschen Bergseite (West) versenkt, so das ihn sein Rückholfahrzeug erst nach einer Stunde erreichen konnte.
Andreas, mit nur 5 anderen Schirmen alleine in Führung liegend, fand dies wie am Samstag bei Blauthermik gar nicht lustig. Bei Barabba war dann auch für ihn Schluß.
Immerhin ein Stück weiter als Ulrich und Hans (Bausenwein) die beide schon vorher landen gingen und sich 7,8m/s Sinken gaben. Irgendwo war der Bart, nur wo? Marc und Lisa kennen jetzt auch das Tarpoli, den Absaufplatz hier schlechthin. Olli kam am weitesten von uns Deutschen, etwa bis 9km vor Goal.

Die Thermik war heute herbstlich angehaucht. Steigen über 3m/s habe ich nicht gefunden. Erschwerden kamen die ungewöhnlichen Windverhältnisse hinzu.

Viele Grüße,
Franz

29.02.2004
Day Cancled ... genau um 14:05 Ortszeit.

Warum?
Na da zog erst heut Vormittag n' dickes Wolkenband mit ner Affengeschwindigkeit durch und Nachmittags sagte uns der Windtalker, daß es ein klein wenig böhig ist.
Ich weiß, manche fangen erst bei 47km/h an den Schirm auszupacken ... die 143Piloten hier jedoch eher nicht.

So heißt die Hauptbeschäftigung heute Extremrelaxing.
Was soviel heißt wie Buch lesen, Kiten, Segelfliegen, Schlechtflieger-Mag Ausgabe 0 lesen, Kino ... und Ulrich kämpft gerade mit einem DVD Player.

28.02.2004
Erster Wettkampftag!

Nach dem Briefing am Morgen war erstmal Warten angesagt. Vier Stunden haben wir uns am Startplatz die Zeit vertrieben bis die Thermik so weit war, dass wir das Ziel Bingara in Angriff nehmen konnten.
Um 14:45 Uhr starteten wir zu dem ausgeschriebenen 90 km Task. Traditionell war Oliver einer der ersten Starter, leider auch zeitig am Boden. Andreas hat überrascht festgestellt, dass er mit in Führung liegt aber irgendwann ganz alleine umherfliegt. Das kommt im Flachland nicht so gut. Nach 56 km davon die letzten 2km in 50m über Baumwipfelhöhe ging auch er zum Landen um festzustellen: Ulrich sitzt schon im Rückholfahrzeug.
Ich konnte mich dann bei schwacher Thermik, 1 m/s Steigen war schon Rekordverdächtig, bis auf 10 km vor das Goal herankämpfen.

Trotz der schwachen Thermik ein guter, den Wetterbedingungen angepasster Task mit 9 Piloten im Ziel und überraschenden Wendungen während des taktisch geführten Rennens, bei der kein Pilot so recht die Initative übernahm.

Viele Grüße

Franz

26.02.2004

und was für welcher! Die Basis liegt auf und die Sicht reicht vor lauter Regen vielleicht noch auf 8km. So sah der Morgen am 25.02. aus.

Zeit also um mal was anderes anzusehen, z.B. Koala Bären und sonstiges Tierzeugs.
    
Umso erstaunlicher dann doch, daß es noch am Abend aufklarte.
Im starken Wind und traumhaften Foto-Licht Verhältnissen, war für Mutige noch einen Abendflug (parken mit Speedbar) drinn.

Heute gings dann auf Strecke, anfangs mit Basis bei 1500m später 1800m. Mit nem 25er Südwind war Richtung Nord für uns die Pflichtstrecke. Bei der tiefen Basis (Gelände ist 300-400m hoch) ist also das 90km entfernte Bingara eine nette Aufgabe.
Und Hans schafft es auch noch, mit seinem GIN :: OASIS !!

Ulrich kam immerhin noch 15km bis vor Bingara während der Rest der Gang an den diversen Knackstellen (Bombout oder Tarpoly) bereits verloren hatte.

Special thanx dem Fahrer ... Andreas, der den Tag dann im Auto und am Funk verbrachte.

Gruß,
Marc, Franz, Ulrich, Uschi, Leo, Andreas

24.02.2004
Temperatursturz ...

endlich kühle 27-28° bei gleicher hoher Luftfeuchte.
Allerdings mit dem Nachteil daß es jetzt die nächsten Tage richtig schlecht ist mit dem Wetter.

So gings am Montag super zum soaren in der labilen Luft und mit nur 25er - 30er Wind aus West :-)
Ganz nett zum eingewöhnen, für die die einige Monate schon nicht mehr in der Luft waren.

Franz hatte wieder Sehnsucht zu seinem West Bombout.
Und am Nachmittag kam noch das halbe Schlechtfliegerteam dazu.
Aus dem Vergleichsfliegen zwischen Vulcan und 'Manta' wurde nix, weil Hans unbedingt gleich Franz am Bombout besuchen wollte ...
    
Dienstag gab's den ganzen Tag nur Regen ... good for Farming ... bad for flying.
Der nächste Bundesstaat Queensland im Norden kämpft mit Überschwemmungen.
Vor Donnerstag/Freitag sieht's nicht gerade fliegbar aus.

Andreas

22.02.2004
hot, hot, hot ...
das waren die letzten beiden Tage (~38°C)
Und ziemlich hohe Luftfeuchtigkeit dabei. :-(

Gerstern gab's hier noch den letzten Task der NSW Landesmeisterschaften Drachen, die sich noch eine 90km Aufgabe stellten. Mit ziemlich starkem Wind und Blauthermik bis 3.800 haben
es höchstens eine Hand voll ins Ziel geschafft. Für einige gings geradewegs zum Bombout.

Wir ließen es ruhig angehen. Tagsüber gabs 40-45km/h Wind Spitzen am Startplatz.
Erst Abends gings dann raus, zum eingewöhnen.
Franz probierte gleich noch den Westbombout aus.
Das kurze fliegen und 30m Schirm am Landeplatz tragen, bedeutete fast einen Hitzschlag zu bekommen ...

Und heute, am 22. zogen die Vorläufer einer netten Front auf, Gewitter.
Die Luft noch heißer ... noch feuchter ...
Da war gar nicht an Fliegen zu denken.

Gruß,
Marc, Ulrich, Franz, Andreas, Uschi und Leo

21.04.2004
hot, hot, hot ...
das waren die letzten beiden Tage (~38°C)
Und ziemlich hohe Luftfeuchtigkeit dabei. :-(

Gerstern gab's hier noch den letzten Task der NSW Landesmeisterschaften Drachen, die sich noch eine 90km Aufgabe stellten. Mit ziemlich starkem Wind und Blauthermik bis 3.800 haben
es höchstens eine Hand voll ins Ziel geschafft. Für einige gings geradewegs zum Bombout.

20.02.2004
Endlich da ... gestern Abend eingeflogen.

und natürlich etwas gestreßt vom langen Trip ... wie spät ist es eigentlich jetzt wo ?
Wir haben's jetzt morgends um 10Uhr .. und schon mal so ca. 30° ... schwitz ...

Jetzt noch schnell den UV-Blocker drauf, 4 Liter Trinkwasser in den Packsack und dann schaun wir mal, was so geht.

Gruß,
Marc, Ulrich, Franz und Andreas

PS: wer mag, kann sich ja den Lauda Air Flug (IGC Daten Format) mit einer Software wie SeeYou ansehen.